Armenien per Rad - Tagebuch einer Radreise

© Christian Hartmann, Jörg Feye,  ✉ 

Iğdir, 17 km, 0 Hm

Fahrrad und Flugzeug - immer für ein Abenteuer gut

Freundlicher Polizist am Flughafen von Iğdir

Der Flughafen in Iğdir hat keinen Zoll, so müssen wir beim Umsteigen in Ankara mit unserem Gepäck durch die Grenzkontrolle und das Gepäck anschließend wieder aufgeben. Da wir lange auf unsere Räder warten müssen, erreichen wir den Anschlußflug erst in letzter Minute. Ob unser Gepäck es auch geschafft hat? Ja, auch unser Gepäck erreicht den kleinen Flughafen in Iğdir. Kleiner Wermutstropfen - mein Sattel ist ziemlich demoliert. Das Gestell ist stark verbogen. Beim Zurückbiegen bricht eine Strebe halb durch:-(

Schon am Flughafen geht es los: wo kommt ihr her, wo wollt ihr hin? Besonders die zahlreichen Polizisten sind sehr interessiert, aber auch überaus freundlich. Die Straße vom Flughafen in die Stadt ist mit 4 Spuren reichlich überdimensioniert. Trecker fahren hier genauso wie Mofas, Autos und LKW. Der Berg Ararat liegt in Wolken und Dunst gehüllt direkt vor uns. Die Landschaft ist trocken, trotzdem wird Landwirtschaft betrieben. Ständig wird gehupt, gewunken und werden wir mit lautem “Hello!” begrüßt.

Auf den ersten Blick ist Iğdir nicht sehr reizvoll. Bei einem Spaziergang erleben wir aber eine durchaus moderne und lebendige Stadt. Junge, westlich gekleidete Leute sitzen in Cafés, die ältere Generation zieht die Teehäuser vor. Ein in Köln aufgewachsener Mann lädt uns zum Tee ein. Er spricht vor allem über die komplizierte und für viele Ethnien frustrierende politische Lage in der Region. Junge und Alte sind voll des Lobes für die Deutschen und jeder scheint Angehörige in Deutschland zu haben.

Igdir - Grenze zum Iran, 91 km, 1023 Hm

Durch das wilde Kurdistan

Blick auf die zwei Gipfel des Arara

Des Morgens geht es erst mal zum Radladen. Dort dauert es nicht lange, bis gut 20 Neugierige um uns herum stehen. Für rund 5 € bekommen wir einen neuen Sattel. So lange es geht werde ich auf meiner ramponierten, aber vertrauten Sitzschale fahren. (Der Sattel wird die Tour sogar durchhalten, erst der Rückflug wir ihm den Rest geben.)

Der Tag wird bestimmt vom Blick auf den Ararat. Der mit 5137 m höchste Berg der Türkei hat noch immer eine große Schneekappe. Rund um den majestätischen Vulkan erstrecken sich ausgedehnte Wiesen, auf denen Hirten ihre Schafe und Ziegen hüten. Die Vegetation ist karg und überall liegen schwarze Bimssteine rum. Der Aufstieg zum 1600 m hohen Pass ist gut zu fahren. Auf der 4-spurigen Straße ist wenig Verkehr, wir habe jede Menge Platz. Einige Hirtenjungen betteln uns an, ein Teil von ihnen durchaus aggressiv - das ist nicht so angenehm. Sonst sind alle sehr freundlich und wir werden alle Nase lang gegrüßt. Auf der Abfahrt bläst uns ein starker Gegenwind ins Gesicht.

Ab Dogubayazit schiebt der Wind und wir fliegen regelrecht gen Osten. Vor der Grenze zum Iran bilden die LKW eine 12 Kilometer lange Schlange - 2-spurig. Die Fahrer warten 3 bis 4 Tage. Wir rollen an der Kolone vorbei. Vorm Grenzübergang biegen wir auf eine Nebenstraße ab und fahren rund 3 Kilometer nach Norden. Die Grenze ist gut bewacht, alle paar hundert Meter steht ein Turm der Grenztruppen. Trotzdem finden wir ein Plätzchen mit Aussicht auf die zwei Gipfel des Ararat und können dort unser Zelt aufschlagen, ohne das es jemanden stört.

Blick auf den Ararat  Schafe auf einer Wiese am Fuße des Ararat  Blick auf die zwei Gipfel des Ararat

Grenze zum Iran - östlich von Jolfa, 104 km, 146 Hm

“Welcome to Iran!” - Gastfreundschaft im "Schurkenstaat"

Einladung zum Tee in Qareh Avãq

Die Einreise in den Iran klappt reibungslos. Alle Zöllner sind sehr nett und hilfsbereit. Der Verkehr in Bazargan und Maku ist recht quirlig, man muss ständig aufpassen ob jemand die Spur wechselt, ausparkt oder spontan anhält. Wir werden sehr oft gegrüßt und mit den Worten “Welcome to Iran!” angesprochen. Die Menschen sind überaus freundlich, kommen auf uns zu, schütteln uns die Hand und wollen mit uns fotografiert werden. Da macht es gar nichts, dass die Orte und die Landschaft nicht so ansprechend sind.

Rund um Bazargan und Maku wird Obst angebaut. Wir sehen viele Störche die ihre Nester auch auf dem Dach von Moscheen bauen. Maku liegt in einer schmalen Schlucht. Die Berge aus Sandstein ragen nahezu senkrecht auf. An einigen Stellen sitzt der gelbe Sandstein auf schwarzem Vulkangestein.

In Qareh Avãq werden wir von 3 Möbelbauern zum Tee eingeladen. Nur einer der 3 jungen Männer spricht Englisch. Die Drei haben freundliche Gesichter und lachen viel. Wir sitzen auf einem der Betten, die vor der kleinen Werkstatt auf Käufer warten. Ob wir es wollen oder nicht, einer der 3 besorgt auch noch Kekse. Als wir nach gut 20 Minuten weiterfahren scheinen sie fast ein wenig traurig darüber zu sein. Dies ist die viel gelobte Gastfreundschaft der Iraner, von der auch wir sofort begeistert sind.

Die Straße nach Poldasht ist ruhig. Auf den meisten Flächen wird Landwirtschaft betrieben. Es werden vor allem Kartoffeln, Gurken und Getreide angebaut. Wo der Boden nicht bewässert wird, ist er sandig und kahl. Das Lieblingsauto der Bauern ist ein blauer Pick-Up namens Zamyad Z24 - ein im Iran in Lizenz gebauter Nissan Junior 140. Der Zamyad ist ein Arbeitstier, mit ihm werden Kühe, Heu, Obstkisten, Steine, Baustahl und vieles mehr transportiert.

Gemüsehändler in Maku  Schmale Schlucht bei Maku  Häuser aus Lehm und Stroh in einem Dorf am Aras Sees

Westende des Aras Sees - östlich von Jolfa , 86 km, 732 Hm

Das Aras-Tal ganz schön (stark bewacht)

Kloster St. Stephanos

Viele Männer fahren mit dem Motorrad. Die Fahrer sind vollkommen angstfrei. Helm - Fehlanzeige! Spaten, Harke, Sense, längs oder quer - passt! Das Kleinkind fährt auf dem Schoß des Großvaters mit - kein Problem.

Die Landschaft wird langsam attraktiver. Bewässerte Getreidefelder im Vordergrund, in einiger Entfernung der Aras Stausee und dahinter die schneebedeckten Berge Nachitschewans. Das Ende des Sees markiert den Beginn der Aras-Schlucht. Kahle Felswände aus rötlichen und gelblichen Schichten und oft wunderschönen Faltungen erfreuen das Auge. Alle paar hundert Meter steht auf der iranischen oder der aserbaidschanischen Seite ein Wachturm der Grenztruppen. Jeeps fahren Streife und Stacheldraht sichert die Grenze jenseits des Flusses. Warum der Aufwand fragen wir uns? Auf beiden Seiten ragen die Berge vom Fluss aus viele hundert Meter steil in den Himmel.

Die Steigung zum Kloster St. Stephanos beträgt 16%. Wir dürfen unsere Räder bis vors Tor schieben, zwei Jungen helfen uns sogar dabei. Nach unserer Besichtigung spricht uns eine junge Frau an - bisher hatten wir nur mit Männern Kontakt. Die Menschen sind wirklich entspannt. Etwas unterhalb des Klosters gibt es ein kleines Café. Die Auswahl beschränkt sich aber auf Kekse, Chips und Tee. Augenscheinlich bringen die meisten Besucher alles mit, was man zum Grillen braucht und breiten dann unweit des Klosters ihre Decken aus.

Vor Jolfa wird ein Einkaufszentrum neben dem anderen gebaut. Im Bahnhof stehen Wagen, die mal für die Deutsche Bahn im Einsatz waren - mit original deutschem Graffiti. Brot zu bekommen ist selbst in einer Stadt wie dieser ein Problem. Überall schlägt uns Freundlichkeit entgegen, immer wieder heißen uns Menschen mit “Welcome to Iran!” willkommen. Selbst die Grenzer auf ihren Türmen rufen “Hello, how are you?”, einer bietet uns sogar Tee an.

Als wir an einem Platz - mit super Aussicht über das ganze Tal - unser Zelt aufschlagen wollen, macht uns ein Grenzer auf einem Motorrad aber darauf aufmerksam, dass wir keine bessere Sicht haben dürfen als sie. Das war wirklich etwas naiv, an dieser sensiblen Grenze das Zelt dort aufstellen zu wollen, wo es jeder im Umkreis von 2 Kilometern sehen kann;-) Etwas abseits der Nebenstraße nach Gargar finden wir erneut eine schöne Stelle. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit zieht ein Hirte mit seinen Schafen an unserem Zelt vorbei. Wenig später fährt ein Pick-Up vor. Aber nicht etwa um uns zu vertreiben, nein, der Mann will uns in sein Haus einladen. Sie hätten gerade geschlachtet, wir sollen zum Essen, Tee und Übernachten zu ihm kommen. Da wir schon satt sind und in den Schlafsäcken lagen, lehnen wir dieses großzügige Angebot ab.

Zamyad Z24  Aras Schlucht  Kloster St. Stephanos  Zelten Im Iran

Östlich von Jolfa - nahe Aygedzor, 81 km, 1111 Hm

Vom Iran nach Armenien - ein Kulturschock

Das Aras Tal ist bis Slyad Rud recht breit. Zwischen den rötlichen Bergen ist genügend Platz für Kirsch- und Aprikosenhaine. Die Straße wurde der Topographie angepasst. Immer wieder gibt es knackige Anstiege. An einigen Stellen stehen runde, blaue Schilder mit Schneekettensymbol - bei weit über 35°C schon etwas amüsant. Es herrscht recht viel Verkehr. Viele vollbesetzte und meist auch auf dem Dach hoch beladende PKW überholen uns. Später erfahren wir, das heute ein Feiertag ist (Geburtstag Imam Madhis) und der Donnerstag und Freitag das iranische Wochenende. Viele Familien nutzen das lange Wochenende zum Grillen am Fluss Aras.

Fotografieren können wir nur mit äußerster Zurückhaltung, schon das Anhalten an einem Aussichtspunkt - um kurz ein paar Kekse einzuwerfen - kann die Grenztruppen auf den Plan rufen. Dabei ist das Tal sehr reizvoll, mit seinen schroffen, rötlichen Felsen in wechselnden Formen.

In Slyad Rud entpuppt sich das, was wir für ein Teehaus halten, als ein Jugendtreff. Die Jungs und jungen Männer spielen Fußball am PC, rauchen und tippen auf ihren Smartphones rum. Sofort wird der Teekocher angeheizt. Nach und nach versammelt sich der halbe Ort in und vor dem kleinen Raum. Der Imam singt eine Sure aus dem Koran für uns. Der Englischlehrer bringt Schwung in die Unterhaltung und lädt uns in seinen Garten ein - zu Tee und Aprikosen. Er ist etwas enttäuscht, einerseits, dass wir uns so wenig Zeit für den Iran nehmen, andererseits, dass wir seine Einladung nicht annehmen. Auch der Bürgermeister und ein junger Mann in der Uniform der Grenztruppen beehren uns. Alle finden Deutschland super und kennen den Namen eines oder mehrerer Fußballspieler. Schweinsteiger kennen die meisten.

Bis Nodus bläst uns dann ein kräftiger Wind ins Gesicht, zum Teil in Sturmstärke. Bei einer Rast an einer Quelle werden wir von einer Familie zum Tee eingeladen. Dann werden uns Kirschen gereicht. Und als wir uns verabschieden merken wir, dass wir auch schon fürs Grillen mit eingeplant waren. Das Maß an Gastfreundschaft im Iran ist wirklich außergewöhnlich! Fast ein bisschen wehmütig steuern wir den Grenzübergang in Nodus an.

Die Einreise nach Armenien klappt problemlos und zügig. Auf der armenischen Seite machen aber gleich zwei Personen den Versuch bestochen zu werden - kein guter Einstand! In Meghri sind die Menschen deutlich zurückhaltender als im Iran. Wir werden nicht von jedem Zweiten angesprochen und willkommen geheißen. Dafür ist das Einkaufen einfacher und es gibt gutes Brot:-) Die Landschaft ist auf einmal grün. Die Straße klettert ein Tal hinauf in dessen Mitte ein großer Bergbach rauscht. Neben der Straße erstrecken sich umzäunte Gärten in denen das Obst und Gemüse üppig gedeiht. Waren die Dinge im Iran im Aufbau, so ist Armenien geprägt vom Verfall. Beginnend bei den sozialistischen Plattenbauten bis hin zur Wasserleitung bröckelt und rostet die Infrastruktur vor sich hin.

Nahe Aygedzor - nahe Shrvenants, 82 km, 1741 Hm

Der erste Pass - Armenien ist ein bergiges Land

Auf der M2 von Meghri zum Meghri Pass

Die Straße M2 schlängelt sich am Bergbach Meghri entlang durch eine grüne Schlucht den Berg rauf. Im Westen ragen bis zu 3900 m hohe Berge auf (Mt. Kaputjugh). Auch diese sind erstaunlich grün, mit einer Kappe aus Schnee und gelblichem Fels. Erst mit moderaten 7%, später mit 10% klettern wir den 2535 m hohen Meghri Pass rauf. Von morgendlichen 26°C heizt es sich schnell auf weit über 30°C auf. Zum Glück ist der Bergbach in der Nähe, sodass wir Wasser filtern können. Allerdings werden wir dabei von Bienen und Bremsen umschwärmt. Der Verkehr ist moderat. Die alten Kamaz LKW rußen wie Sau, sind laut, langsam und verlieren Öl - trotzdem tolle Fahrzeuge:-) Der Asphalt ist ziemlich gut, so gut, dass wir mit bis zu Tempo 50 ins Tal rauschen.

Kajaran liegt am Fuße eines großen Steinbruchs. Schön sind die verfallenen Plattenbauten nicht und am Ortsrand fallen uns sogar einige Wellblechhütten auf. Durch ein tiefes, bewaldetes Tal geht es zügig bergab. Der Fahrtwind bringt etwas Kühlung. Unsere Thermometer zeigen bis zu 40°C an.

Auch in Kapan fallen erst mal die Plattenbauten auf. Die Stadt ist langgestreckt entlang des Flusses, im engen Tal erbaut. Das Zentrum ist recht ansprechend mit Cafés und Läden. Wir decken uns mit Lebensmitteln ein. Nach Marmelade suchen wir etwas länger. Die Männer haben recht harte Gesichtszüge, was sie rau ausschauen lässt. Sie sind aber sehr freundlich, hilfsbereit und interessiert. So erzählen wir vor den Läden einem halben Dutzend Menschen von unserer Tour. Viele Frauen sind auffällig attraktiv gekleidet und tragen trotz der schlechten Gehwege hohe Schuhe. Eine alte, weißhaarige Frau mit sanftem Gesicht schüttelt nur mit dem Kopf, als wir ihr die Karte mit unserer Route zeigen. In einem Café nutzen wir noch das kostenlose WiFi, bevor wir unseren Weg Richtung Tatev fortsetzen.

Das Tal rund um Achanan ist zu unserer Überraschung voll mit landwirtschaftlichen Großbetrieben. Es folgen Dörfer umringt von zahllosen Gärten. So müssen wir ganze 13 Kilometer ins Tal hinein fahren, bevor wir ein Plätzchen für unser Zelt finden.

nahe Shrvenants - Tatev, 33 km, 1213 Hm

Willkomen im Land der Klöster - christlich seit Anno 301

Kloster Tatev über der Vorotan-Schlucht

Die Armenier haben sich nicht an unserem Zelt gestört. Des Abends sind noch eine Hand voll Autos vorbei gefahren, die Fahrer haben uns gegrüßt - unbemerkt geblieben sind wir also nicht. Morgens füllen wir unsere Flaschen am nahen Fluss auf. Durch eine grüne Schlucht geht es auf einem Schotterweg bergauf. Wiesen bestimmen das Bild. In Verin Khotanan kaufen wir Kekse im Dorfladen. Drei Jungs stehen um uns herum. Wir erkaufen uns mit Keksen ihre Freundschaft. Es geht weiter durch steiles Grasland, die Steigung ist mit 10% recht knackig. Es folgt eine ebenso steile Abfahrt durch einen Wald in ein grünes, von Bergen umrahmtes Tal. Der Anstieg ist etwas leichter zu fahren. Er führt durch Wiesen und kleine Dörfer, in einem läuft uns eine Sau mit ihren Ferkeln über den Weg - das ist Freilandhaltung.

Das Kloster Tatev ist spektakulär, hoch über der Vorotan-Schlucht erbaut. Das beeindruckende Ensemble aus Tuffstein ist unser erstes großes Kloster. Wir sind beeindruckt! Vor allem die Kreuzsteine und mit kunstvollen Schnitzereien verzierten Türen sind toll. Es wird kein Eintritt verlangt. Obwohl seit einigen Jahren eine Seilbahn den Weg zum Kloster erleichtert, sind kaum 20 Besucher da. Wir treffen Andrew, einen amerikanischen Archäologen, der für die Uni Tübingen bei Aghitu eine Ausgrabung leitet.

In Sichtweite zum Kloster stärken wir uns bei Salat, Käse, Kebap (Grillwurst), Teigtaschen und Brot. Die junge Frau, die das Restaurant führt, ist geschäftstüchtig. Als wir nach einer Unterkunft fragen, vermittelt sie uns ein Zimmer im Haus ihrer Mutter. Genauer gesagt haben wir ein Haus für uns, mit Veranda zum Aufhängen der gewaschenen Wäsche. Auch duschen wir uns seit Tagen mal wieder. Am Abend ziehen zwei Gewitter über Tatev. Das erste bringt viel Wind, macht viel Lärm, bringt aber kaum Regen. Lächerlich denken wir. Einigen Stunden später bringt ein zweites Gewitter dann auch heftigen Regen. Gute Entscheidung gerade heute nicht zu zelten.

Freilaufende (Haus)Schweine  Peter-und-Paul-Kirche im Kloster Tatev  Kloster Tatev  Unsere Unterkunft in Tatev