Griechenland per Rad - Tagebuch einer Radreise

© Christian Hartmann, Jörg Feye,  ✉ 

Githio - Geraki, 56 km, 800 Hm

Von Öffnungszeiten und Müßiggang

Des Morgens werden wir von der Sonne geweckt, die in unser Zimmer scheint. An der Hafenpromenade zeugen nur noch einige große Pfützen vom gestrigen Regen.

Weitgehend flach geht es nach Skala. Im ersten Abschnitt gibt es einige nette Buchten. Dort wo die Straße die Küste verlässt liegt ein rostiges Schiffswrack am Strand. Dann bestimmen Oliven- und Orangenplantagen das Bild.

Die Kirche von Skala liegt ruhig über der Stadt. Es ist rund 25 °C warm und sonnig. Ein guter Ort sich in der Mittagspause etwas die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Die Hauptstraße nach Geraki ist ebenso ruhig wie die Nebenstraßen heute Morgen. Es geht durch Orangen-, Tomaten- und Zitrusplantagen. Es wird zunehmend wellig und die Straße steigt an. Die Berge rücken immer mehr ins Blickfeld und die Landschaft wird karger. Immer wieder sehen wir Kakteen.

Am frühen Nachmittag erreichen wir Geraki. Wir wollen die byzantinische Festung besichtigen. Die liegt strategisch günstig auf einem Berg. Nachdem wir die 180 Höhenmeter überwunden haben stehen wir vor einem geschlossenen Tor. Daran hängt ein Schild mit den Öffnungszeiten. Montags ist Ruhetag. An den anderen Tagen ist die Festung von 8 bis 15 Uhr zu besichtigen. Das sind mal Öffnungszeiten.

In Geraki ist ziemlich der Hund begraben. Nach einer Runde durch die engen, steilen Gassen des kleinen Ortes setzen wir uns auf die Terrasse der Taverne und üben uns in Müßiggang. Am frühen Abend, als die Bewohner von der Arbeit und der Schule heim kommen, belebt sich der Ort. Jugendliche düsen mit ihren Mofas durch die engen Gassen. Auch die zwei kleinen Herbergen sind jetzt geöffnet. Wir verhandeln gut und bekommen für 45 ? ein super schickes Zimmer.

         

Geraki - Plaka, 53 km, 900 Hm

Ein Kloster wo's am Schönsten ist

Der Tag begrüßt uns mit blauem Himmel und 22 °C. Vom Start an geht es mit 5-6 % den Berg hoch. Die Landschaft wird mit jedem Kilometer schöner. Ziegen stehen hier und da auf der Straße - bei den paar Autos kein Problem. Die Landschaft ist eher karg. Erst im oberen Drittel sorgen Nadelbäume für grüne Akzente.

Gegen Mittag erreichen wir Kosmas auf 1140 m Höhe. Auf dem Platz neben der hübschen Kirche machen wir Mittag. In dem kleinen Ort herrscht kein Mangel an Cafés und Kneipen. Wir gönnen uns einen Kaffee und kommen ins Gespräch mit einer Frau aus Mannheim.

Die Abfahrt beschert uns einen besonderen landschaftlichen Leckerbissen. Die Felsen zu beiden Seiten der Straße sind steil und mit kleinen Höhlen durchsetzt. Rötliche und weiße Felsen, sowie eine recht üppige Vegetation bestimmen das Bild. Im mittleren Abschnitt windet sich die Straße in wilden Serpentinen den Berg hinab. Eine Stichstraße führt zum Felsenkloster Elona, das wie ein Adlernest hoch in der steilen Felswand klebt. Vom Kloster hat man einen tollen Blick in die Schlucht.

Im kleine Hafenort Plaka bekommen wir ein schönes Zimmer mit Terrasse nicht weit vom Strand. Wir sind mittlerweile gut im Feilschen und zahlen nur 35 ?.

       

Plaka - Nafplio, 92 km, 800 Hm

Der Astronaut und die Festung

Wir werden von einem schönen Sonnenaufgang geweckt. Leider ist es mit der Sonne schon während des Frühstücks vorbei.

Das Delta des Dafor ist eine fruchtbare Gegend. Der Fluss selber ist allerdings ausgetrocknet, so wie die meisten die wir heute noch überqueren. Entlang der Küste geht es recht wellig nach Norden. Bis Paralia Tyrou haben wir schon 600 Höhenmeter gemacht. Auf den ersten Kilometern ragen links rötliche Felsen einige hundert Meter hoch auf, rechts erstreckt sich das Meer. Immer wieder fallen ein paar Tropfen Regen aus dem bedeckten Himmel.

Paralia Tyrou ist ein größerer Ferienort am Meer. Es folgen einige schöne Buchten. Der Verkehr ist mal wieder vernachlässigbar gering. Je näher wir Agios Andreas kommen, desto mehr lässt die Schönheit der Küste nach. In den Buchten erblicken wir mehrere Aquafarmen.

Das Delta des Rema Vrasiatis ist eine fruchtbare Ebene, die von Olivenhainen geprägt ist. Bis Astros empfinden wir die Landschaft als wenig spannend. Immerhin liegt, wie schon gestern, vergleichsweise wenig Müll am Straßenrand. Traurig genug das dies erwähnenswert ist, doch leider sind wilde Müllkippen auch in schönen Gegenden an der Tagesordnung. Uns kommt ein Bauer auf einem kleinen Traktor entgegen. Er will offensichtlich Gift versprühen und wirkt in seinem Schutzanzug fast wie ein Astronaut.

Es geht noch über einen 80 m Hügel, dann verläuft die Straße wieder nahe am Meer. Nördlich von Kiveri nimmt der Verkehr allmählich zu und die Attraktivität der Landschaft zunehmend ab. Die Strecke von Mili nach Nafplio ist sehr unattraktiv. Eine eigenartige Mischung aus Vergnügungsmeile und Industriegebiet erstreckt sich entlang der Bucht. Dazu riecht es sehr unangenehm.

Unser erster Eindruck von Nafplio ist der Hafen, in dem gerade Windkraftwerke eingeschifft werden. Die Innenstadt, ein Block von 500 x 1000 m, ist zum Glück wesentlich attraktiver. Wir finden für 55 ? eine Bleibe mitten in der Altstadt. Hauptattraktion ist die Palamidi-Festung, die auf einem 216 m hohen Berg östlich der Altstadt thront. Sie ist über 999 Stufen erreichbar. Besonders gefallen hat sie uns, als sie in der Nacht beleuchtet wurde. In der Innenstadt reihen sich Souvenirläden, Restaurants und Boutiquen aneinander.

Nafplio - Korinth, 85 km, 1000 Hm

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Bei Sonnenschein geht es weiter Richtung Norden. Die ersten 5 Kilometer sind sehr verkehrsreich. In Tirintha biegen wir auf eine Nebenstraße ab und es wird schlagartig ruhig. Leider lässt die Beschilderung zu wünschen übrig, sodass wir uns bald wieder auf der Hauptstraße (Nafplio - Mykene) wiederfinden. Offensichtlich ist der meiste Verkehr in Agros nach Süden abgebogen, sodass es jetzt deutlich ruhiger ist. Die Beschilderung auf der Hauptstraße ist aber auch nicht besser. Zwei Versuche die Nebenstrecke wieder zu finden scheitern.

Burg von Predjama

Bis Mykene ist die Strecke flach. Der Ort ist voll auf den Tourismus eingestellt und gleicht einer Aneinanderreihung von Cafés und Souvenirläden. Die berühmte antike Stadt ist Namensgeber der gleichnamigen Kultur. Der Sage nach soll der Held Perseus Mykene gegründet haben. Die Stadt soll einst die Heimat des mythischen Königs Agamemnon gewesen sein, der die vereinten griechischen Heerscharen gegen Troja geführt haben soll. In den Schacht- und Kuppelgräbern wurden wahrscheinlich Fürsten und Könige bestattet. Gut erhalten sind vor allem die Ringmauern mit dem Löwentor, benannt nach einem Relief mit 2 Löwen. Vom mykenischen Palast, der sich am höchsten Punkt der Stadt befand, sind hingegen nur mehr spärliche Überreste vorhanden. Die Anlage liegt in einer schönen, kargen Landschaft. Trotz vieler erläuternder Texte ist die historische Relevanz für uns nur schwer greifbar. Auch in der Nebensaison spiegelt sich die Berühmtheit Mykenes in den Besucherzahlen wieder.

Wir sind fest entschlossen auf Nebenstraßen über Agioneri nach Korinth zu fahren. Das stellt sich als echte Herausforderung dar. Denn die Nebenstraße wird bald zu einem Feldweg, der mit jedem Meter schlechter wird. Da es zudem über einen steilen Buckel geht, kommen wir in mehreren Abschnitten nur schiebend voran. Auch als wir oben wieder Asphalt unter den Reifen haben, sind wir noch nicht sicher ob wir tatsächlich auf dem richtigen Weg sind. Und es geht weiter bergauf. Für die tolle Landschaft haben wir wegen der Anstrengung und Ungewissheit nicht die Muße, die angemessen wäre.

Ein brummeliger älterer Mann erteilt einem jüngeren Anweisungen, wie er sein Haus zu streichen hat. Auf die Frage nach Agioneri zeigt er Richtung Osten. Wir scheinen also in Stefani zu sein. Mittlerweile sind wir klatschnass geschwitzt. Dafür geht es von jetzt an nur noch bergab. Mit bis zu 60 km/h sausen wir nach Chiliomodi, wo wir uns nach der kraftraubenden Anstrengung eine Pause gönnen. In rauschender Fahrt geht es weiter hinab nach Korinth. Die Stadt am berühmten, gleichnamigen Kanal ist mehrfach von Erdbeben zerstört worden und ist heute eher nüchtern, funktional als schön.

     

Korinth - Ephidauros, 90 km, 1300 Hm

Was für ein Theater

Bei blauem Himmel und Sonnenschein geht es zum bekannten Kanal von Korinth, der das griechische Festland von der Halbinsel Peloponnes trennt. Die Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Wasserstrasse ist 6,4 Kilometer lang, bis zu 84 m tief und rund 24,6 m breit. Der Weg vom Saronischen Golf in den Golf von Korinth würde ohne den Kanal 400 Kilometer betragen und die gesamte Halbinsel Peloponnes umrunden. An der Westseite überqueren wir eine Brücke, die ins Wasser abgesenkt werden kann, um Schiffe passieren zu lassen. Am Ostende überqueren Straße, Autobahn und Eisenbahn den Kanal auf drei dicht beieinander liegenden Brücken. In Isthmia überqueren wir eine zweite absenkbare Brücke.

Entlang der Küste geht es nach Ephidauros. Auf den ersten 15 Kilometern klettert die Straße langsam auf 400 m. Es ist sonnig und sehr warm. Unsere Beine sind noch schwer von gestern. So geht es recht mühsam den Berg hoch. Der Verkehr ist überraschend stark. Trotz der vielen Kurven wird schnell gefahren. Nachdem wir die Badeorte passiert haben wird die Strecke zunehmend schöner. Die Landschaft wir von Kiefernwald geprägt.

Im kleinen Ort Sofiko, etwas abseits der Hauptstraße, finden wir ein ruhiges Plätzchen für unsere Mittagspause. Zu dumm, dass wir einen Teil unserer Verpflegung im Kühlschrank des Hotels haben liegen lassen. Auf der Abfahrt bläst uns ein steifer Wind ins Gesicht. Bis zum Abzweig nach Neo Ephidauros sind noch einige kleinere Anstiege zu überwinden, über die sich unsere Beine heftig beschweren. Die schönen Ausblicke auf den Saronischen Golf laden immer wieder zu Stopps ein.

Es sind zwei weitere Anstiege mit 150 und 300 Höhenmetern zu überwinden. Dabei bietet sich ein schöner Blick auf Palia Ephidauros, den Hafen der antiken Stadt. Ephidaurios ist die bedeutendste antike Kultstätte für den Heilgott Asklepios. Das imposanteste Bauwerk ist das große, in einen Hang gebaute Theater. Es stammt aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und bietet bis zu 14.000 Zuschauern Platz. Unser Beine sind fix und fertig, doch der Anblick des Theaters lässt uns die Anstrengungen vergessen. Die Akustik ist so gut, dass man den Gesang einer Person im Zentrum des Theaters problemlos auf den obersten Rängen hören kann. Zu unserer Freude demonstrieren einige Besucher ihre Gesangskünste. Außerdem bietet sich ein grandioser Blick auf die Berglandschaft der Argolis. Im restlichen Heiligtum herrscht eine Mauerhöhe von 50 cm vor. Wie so oft gehören auch Sportstätten zur Anlage. In Ephidaurios wurden die Panhellenische Spiele veranstaltet, die aber nicht an die Bedeutung von Olympia heranreichten.

Im Hotel Avaton, nahe der antiken Stätte, bekommen wir für 45 ? ein Zimmer.

       

Ephidauros - Paros, 61 km, 680 Hm

Von Waldbränden und schönen Aussichten

Steile Abfahrt von Zlobir nach Hreljin

Bei Sonne und 26 °C durchs Inselinnere gen Süden. Der Verkehr ist vernachlässigbar gering. Wir passieren mal wieder ein Waldbrandgebiet. In Trachia nehmen wir die Nebenstraße Richtung Küste. Die Landschaft wird noch mal richtig schön. Es geht durch ein fruchtbares, breites Tal. Olivenhaine und Äcker werden von sanften grünen Hügeln umschlossen. In einem der kleinen Dörfer sehen wir eine alte Frau auf einem Esel, später eine Herde Schafe. In Ano Fanarin haben wir mit 500 m den höchsten Punkt des Tages erreicht. Uns eröffnet sich ein toller Blick über den Saronischen Golf. Wir machen Mittag an der kleinen Kirche und genießen eine Weile den Ausblick.

Auf der Abfahrt bleiben uns die schönen Ausblicke erhalten. Bei Metamorfosi passieren wir ein Vogelschutzgebiet, der Rest der Strecke ist dann nicht mehr so doll. Galatos und sein Campingplatz sind nicht wirklich schön.

Wir setzen über nach Poros. Dort gestaltet sich die Suche nach einer Unterkunft überraschend schwierig. Mit Geduld und unseren paar Brocken griechisch bekommen wir am Ende eine schönes Zimmer für 50 ?.

An der Hafenpromenade des schicken Ortes, mit seinen weißen Fassaden, reihen sich die Restaurants und Cafés aneinander. Im Hafen liegen etliche Schiffe, darunter einige sehr luxuriöse und große Jachten. Des Abends füllen sich die Cafés.

         

Insel Hydra, 10 km, 800 Hm

Paradox: Hydra die trockene Insel

Heute wollen wir die autofreie Insel Hydra besuchen. Unsere Versuche die Tickets für die “Flying Dolphin” frühzeitig zu kaufen werden von griechischer Gelassenheit vereitelt. Die Auskunft eines älteren Herrn bringt es gut auf den Punkt. Wenn das Schiff um 9 Uhr ablegt, wir der Ticketshop vor 9 Uhr aufmachen. Also abwarten und Kaffee trinken und siehe da - 20 Minuten vor Abfahrt können wir auch Tickets kaufen. Der “fliegende Delphin” ist ein Tragflächen-Schnellboot. Sie kann 150 Passagiere mit bis zu 70 km/h befördern.

Am Hafen von Hydra wartet ein halbes Dutzend Esel auf Kundschaft. Sie sind die “Taxis” der autofreien Insel. Hydra gelangte zu ihrem Namen, als sie noch sehr wasserreich und fruchtbar war. Heutzutage kommt jeden Tag ein Schiff, das Trinkwasser liefert. Der schicke kleine Ort erstreckt sich im Halbkreis um den Hafen. Dahinter wachsen die Berge fast 600 m in die Höhe.

Dort oben liegt das Kloster, das wir besuchen wollen. Der “Naturweg” windet sich in unzähligen Serpentinen steil den Berg hinauf. Dichter Kiefernwald spendet Schatten. Andere Teile der Insel sind steinig und kahl. Es ist sonnig, warm und sehr ruhig. Gegen Mittag erreichen wir das Kloster auf 500 m Höhe. Die Esel liegen nahezu regungslos auf einer Wiese davor. Es bieten sich einige sehr schöne Ausblicke auf den Westteil der Insel. Das schlichte, eingeschossige Kloster ist weiß gestrichen. Es bildet ein Rechteck in dessen Innenhof die kleine Klosterkirche steht. Am Eingang stehen Wasser und Kekse für die Gäste, die Spendenbüchse ein paar Meter weiter.

Am frühen Nachmittag sind wir zurück in Hydra, dem einzigen Ort der Insel. Auf einem Baum streiten sich zwei Katzen und auf der Hafenpromenade liegen die Hunde im Schatten. Im Hafen liegen Fischerboote.

Das Schiff, mit dem wir um 18 Uhr zurück fahren wollten fällt aus. Wir werden auf das nächste um 20 Uhr umgebucht. Der Katamaran “Flying Cat” hat dann aber auch noch mal eine Stunde Verspätung. So sind wir erst um zehn Uhr wieder in Poros. Wir nehmen es mit fast schon griechischer Gelassenheit.

     

Paros - Athen

Zum Abschluss eine kräftige Dosis Kutur

Am frühen Morgen - eigentlich noch mitten in der Nacht - geht unsere Fähre nach Athen. Die Griechen rauchen wie die Schlote und schon bald ist die Luft so dick, dass wir uns nach draußen “flüchten”, obwohl es dort noch recht frisch ist. Je näher wir Piräus kommen, desto mehr Tanker und Frachtschiffe liegen vor Anker.

Im Hafen fahren wir nach E6 und überqueren auf Höhe der Fußgängerbrücke die Straße zur Metrostation. Ticket, erster Wagen, prima. Den Weg von der Innenstadt zum Hotel finden wir auch problemlos. Wir haben ein großes Zimmer mit Dachterrasse. Das hat ja super geklappt! Athen ist noch nicht wach. Wir putzen die Fahrräder und bereiten sie für den Flug vor. Das Verpackungsmaterial hatten wir im Hotel deponiert.

Am Nachmittag besichtigen wir das Nationalmuseum. Der Fußweg dahin dauert fast eine Stunde. An vielen Stellen ist Athen nicht sonderlich schön. Viele fantasielose Bauten aus den 60ger und 70ger Jahren.

Das Nationalmuseum ist picke packe voll mit den besten Stücken des Landes. Wir picken uns die Sachen raus, zu denen wir durch unsere Reise eine Beziehung haben. Beispielsweise die mykenische Kunst mit der Goldmaske des Agamemnon. Die Anzahl der wirklich beeindruckenden Stücke ist enorm. Nach 3 Stunden können wir aber nichts mehr aufnehmen.

Den Abend lassen wir auf der Dachterrasse ausklingen. Wir blicken zurück auf eine gelungene, abwechslungsreiche Tour, ohne Verletzungen oder ernsthafte Pannen. Das Wetter hat weitgehend mitgespielt. Über zwei Regentage können wir uns nicht beklagen. Der Verkehr war bis auf wenige, überschaubare Abschnitte sehr gering. Nur das Verkehrschaos in Patras wird uns negativ in Erinnerung bleiben.